52° 31′ N, 13° 24′ O
07 : 00

über uns

Die KontextSchule ist ein seit 2009 bestehendes Fortbildungsangebot für Lehrer*innen und Künstler*innen. Es wurde entwickelt, damit Lehrende und Kunstschaffende lernen können, miteinander zu kollaborieren und in Tandems oder Teams künstlerisch-edukative Projekte an Schulen zu konzipieren, durchzuführen zu realisieren und zu reflektieren. Die KontextSchule bietet damit eine Plattform für die Zusammenarbeit von Akteur*innen aus den Bereichen Kunst und Bildung, über die sie ihr jeweils spezifisches Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Fragen einbringen und weiterentwickeln können.

Voraussetzung dabei ist eine diversitätssensible und diskriminierungskritische künstlerische bzw. pädagogische Praxis. Ein zentrales Anliegen der KontextSchule ist es, diese Praxis gemeinsam und in wechselseitigem Austausch weiterzuentwickeln.

KontextSchule reform
Oct 2022

Seit 2022, unter der Leitung von Jelena Fužinato und Nataša Jaghnuhn, passt KontextSchule den Lehrplan an die neuen Anforderungen des kritischen künstlerischen Handelns im schulischen Kontext an. Das Ziel ist eine engere Zusammenarbeit mit Schulen und ein Fokus auf den spezifischen und subjektiv situierten Kontext einzelner Schulen sowie eine größere Einbeziehung der Schüler*innen in die Gestaltung des Lehrplans.

Digitalisierung der Inhalte
September 2023

Die KontextSchule arbeitet, dank einer speziellen Finanzierung durch den Senat, verstärkt an der Digitalisierung ihrer Inhalte, der Einbindung eines breiteren Fachpublikums in ihren Arbeitsplan und der Eröffnung der ersten Veranstaltungen für die Öffentlichkeit, den sogenannten "Hybride Events der KontextSchule"

Veränderungen
2014-2021

Erste Modulus
2009/10

KontextSchule gründung
2006

Claudia Hummel und Prof. Dr. Michael Fehr, durch Aufforderung der Dr. Angelika Tischers von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, haben eine einladung bekommen ein Fortbildungsangebot zu entwickeln. Das projekt wurde von Claudia Hummel entwickelt und gennant.