etwas tun: Projektdokumentation/-reflexion

Wie können künstlerisch-edukative Projekte dokumentiert, präsentiert und reflektiert werden?

Anhand dreier Präsentationen von Projekten, die im Rahmen der KontextSchule realisiert worden sind, entstand ein erfahrungsbasierter Austausch mit allen Mitwirkenden.

Mit Hinblick auf die Dokumentation und Präsentation aller Projekte bot dieser Termin die Möglichkeit, Erfahrungen einzelner Tandems/Teams beispielhaft mit der gesamten Gruppe zu teilen, den Prozess mit anderen zu reflektieren, um daraus einerseits Erkenntnisse für nachfolgende Projekte zu generieren, eine Form der Dokumentation zu entwickeln, aber auch um offene Fragen miteinander zu diskutieren und/oder künstlerisch zu erproben.

Zur Vorbereitung wurde ein ergänzbarer Leitfaden für die Projektreflexion und –dokumention versendet.

Der Fokus lag auf den Erfahrungen der Zusammenarbeit, auf möglichen Konflikten während der Durchführung und Planung, auf Fragen, die sich im Verlauf der gemeinsamen Arbeit ergeben hatten , aber auch auf gewonnenen Erkenntnissen. Darüber hinaus sollte der Versuch unternommen werden, die verlinken zu: Inhalte der KontextSchule in die gemeinsame Prozessreflexion einzubeziehen. Beispielsweise zu klären, mit welchem Verständnis von Partizipation die Beteiligten die Kooperation mit den Schüler*innen angegangen waren, mit welchem pädagogischen/ künstlerischen Selbstverständnis die Tandems/Teams sich begegnet sind, wie sie mit Momenten des Scheiterns umgegangen sind oder wie sie ihre Rolle innerhalb des Tandems/Teams ausgelegt hatten.

Ein Anliegen war, dass die Tandems/Teams sich in der Vorbereitung dieses Termins darüber austauschten, was sie unter Dokumentation und Reflexion verstehen, um diese Gedanken einerseits mit der Gruppe zu teilen, und andererseits die unterschiedlichen im Raum vorhandenen Perspektiven und Expertisen für ihre Projektdokumentation/-reflexion fruchtbar zu machen. (sb)

Termin: Mittwoch, 13.01.2016, 14:30-18:30