etwas tun:
Einstieg in die Zusammenarbeit
mit Schaubildern

Nach der intensiven Phase der Ideenentwicklung und Teambildung, an der das Plenum in Kleingruppenformaten maßgeblichen Anteil hatte, sollte nun der Einstieg in die thematische Arbeit in den Interessensgruppen erfolgen. Vorbereitend auf das Treffen hatten wir den Beteiligten verschiedene Arbeitsinstrumente geschickt, die auf Erfahrungen von Vorgänger*innen bzw. anderen Akteur*innen im Feld – etwa den Kulturagent*innen – basieren, um ihnen den Einstieg in die Zusammenarbeit zu erleichtern. Dazu gehörte u.a. die Handreichung für die Zusammenarbeit verschiedener Akteur_innen im Rahmen von Kultur macht Schule, in dem auch die Spannungsfelder benannt werden, die sich für die Künstler*innen und Lehrpersonen bei ihren künstlerisch-edukativen Vorhaben ergeben können.

Gleichzeitig wollten wir das Treffen dafür nutzen, die bisherigen Termine, Erfahrungen, die besonderen Momente, Themen etc. im Rahmen der Fortbildung Revue passieren zu lassen. Wir baten die Mitwirkenden, Materialien zu Veranstaltungen mitzubringen, die inner- und außerhalb der Fortbildung stattgefunden und ihre Aufmerksamkeit erregt hatten, um daraus ein persönliches Schaubild als Ausgangs- und möglichen Anknüpfungspunkt für die Zusammenarbeit in den Tandems/Teams zu erstellen.

Schaubild meint, eine visuelle – oder auch multimediale – Übersetzung dessen zu erstellen, wie es in unserem Kopf zum jetzigen Zeitpunkt der Fortbildung und am Anfang der Zusammenarbeit aussieht. Basis dafür sind Materialien der bisherigen KontextSchule-Treffen, aber auch der Hintergrund der jeweiligen eigenen Praxis und Texte, Bilder, Aussagen, Flyer, Zitate oder Fragen, die uns im Verlauf der vergangenen Wochen und Monate aufgefallen oder in die Hände geraten sind.

Gast: Claudia Schönherr-Heinrich, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin

Termin: Mittwoch, 14.06.2017, 14:30-18:30

Literatur zum Treffen