an wen richtet sich die kontextschule?

Die KontextSchule richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen und –stufen und an Künstler*innen aller Disziplinen.

Wir gehen davon aus, dass Veränderungsprozesse an Schulen bei den an ihr beteiligten Akteur*innen beginnen. Deshalb adressiert die Fortbildung Lehrkräfte und Künstler*innen, die Interesse an der selbstreflexiven Auseinandersetzung mit der eigenen Praxis und anderen Kontexten der Kulturellen Bildung haben. Eine diskriminierungskritische künstlerische/pädagogische Praxis, oder ein Interesse an der (Weiter-)Entwicklung einer solchen ist erwünscht.

Die KontextSchule möchte zur Verstetigung von Kollaborationen zwischen Lehrkräften und Künstler*innen beitragen, die über den Zeitraum der unmittelbaren Teilnahme an der Fortbildung hinausreichen. Ziel ist die Stärkung von Positionen an Schulen, die sich ihrerseits dafür stark machen, dass sich Schulen mit den Anforderungen einer pluralen Gesellschaft auseinandersetzen.

Die Fortbildung KontextSchule wird von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie als Lehrendenfortbildung anerkannt.

Für die Realisierung der im Verlauf der Fortbildung gemeinsam von Lehrkräften und Künstler*innen entwickelten künstlerisch-edukativen Vorhaben, steht den Tandem/Teams ein kleines Budget zur Verfügung. Dieses setzt sich folgendermassen zusammen:

Genauere Angaben hierzu finden Lehrkräfte und Schulleitungen in den Formularen Zielvereinbarungen und Teilnahmebedingungen.