themenfelder der kontextschule

Diese oder ähnliche Fragen können Ausgangspunkt für eine Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Künstler*innen im Rahmen der KontextSchule sein.

Lernen und Wissen verstehen wir als von Machtstrukturen durchdrungen. In der KontextSchule fragen wir beispielsweise nach der Macht der Repräsentation in Schulräumen oder Schulbüchern. Wer wird repräsentiert? Auf welche Weise? Welche Lebensrealitäten kommen nicht vor? Wie sind Körper an Lernprozessen beteiligt? Was sind Normen in Bezug auf Körper im Kontext Schule?
Wir beschäftigen uns auch mit Klassenunterschieden und den Auswirkungen auf Erfolg und Misserfolg im Kontext Schule?
Und immer wieder fragen wir nach gesellschaftlichen und schulischen Unterscheidungsmustern und -mechanismen, die zu Diskriminierungen und damit zu Ausschlüssen führen.

Die Fortbildung gliedert sich in Phasen des vor- und nachbereitenden Selbststudiums, in Präsenzveranstaltungen zu spezifischen thematischen Klammern sowie in Praktika und Aufenthalte im Berufsalltag der Tandem-/Teampartner*innen. Sie beinhaltet 13 halbtägige (jeweils mittwochs) und 5 ganztägige (jeweils freitags) Kontaktveranstaltungen, die über den Zeitraum von knapp zwei Schuljahren hinweg laufend alle vier Wochen stattfinden.

Hier finden Sie die Termine der KontextSchule 2018 – 2020